[Rezension] All die verdammt perfekten Tage – Jennifer Niven

Limes Verlag | 400 Seiten | ISBN: 9783809026570 | Kartoniert | 14,99 Euro

Im November rief die Buchhandlung Wittwer zu einer Testleser-Aktion auf. Man konnte sich kostenlos ein Rezensionsexemplar von „All die verdammt perfekten Tage“ von Jennifer Niven in der Buchhandlung auf der Stuttgarter Königsstraße abholen und bekam die Aufgabe, das Buch im Anschluss kurz zu rezensieren. Mich hat der Titel und die Story angesprochen und ich war überrascht, dass es noch Exemplare gab als ich ein paar Tage später mich in der Jugendbuchabteilung meldete.

Zur Geschichte
Theodore Finch ist ein Außenseiter, dabei wünscht er sich insgeheim nichts sehnlicher als einfach nur dazu zu gehören. Als er mal wieder auf den Glockenturm der Schule steht und überlegt, heute dem Ganzen ein Ende zu setzen, merkt er: Er ist nicht allein. Neben ihm steht Violet, ein eigentlich sehr begehrtes Mädchen aus seiner Stufe. Wieso will sie springen? Finch’s Leben hat einen neuen Sinn: Violets Leben wieder in die richtige Spur zu bringen.

Die Charaktere
Ich liebe Finch’s Art! Diese freche Mischung aus Ironie und Sarkasmus, kombiniert mit seiner kreativen Ader hat was. Ich würde mich bestimmt in ihn verlieben, hab ich vielleicht auch ein bisschen. Violet hingegen ist eher der verschlossene, trübsinnige Typ. Man muss sie erstmal verstehen und warten bis sie ein wenig auftaut. Aber dank Finch geschieht dies schnell und ab da hat sie mir immer mehr gefallen.

Meine Meinung
Ich habe das Buch wirklich gern gelesen, denn es ist einfach wunderschön geschrieben bzw. auch übersetzt. Die Geschichte hat seine Höhen und Tiefen und trägt viele schöne, außergewöhnliche Momente in sich. Dadurch, dass die Geschichte in zwei unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird – und zwar von Violet und Theodore – gibt es der Geschichte Abwechslung und auch ein gewisses Maß an Spannung. Es lässt einen auch besser beide Charaktere verstehen.

Ich möchte euch das Buch wirklich ans Herz legen. Meine Tage vor Weihnachten hatten leider zu wenige freie Minuten, ansonsten hätte ich das Buch an einem Stück verschlungen. Nur an einer Stelle hatte ich ein bisschen mit dem Buch zu kämpfen, doch findet es selbst heraus! Und bitte lest zum Schluss auch das Nachwort der Autorin.

Ein großes Dankeschön an die Buchhandlung Wittwer für dieses tolle Rezensionsexemplar! Bei der Buchhandlung Wittwer gibt es immer wieder Testleser-Aktionen. Schaut doch einfach regelmäßig auf der Facebook-Seite vorbei!

3 Gedanken zu „[Rezension] All die verdammt perfekten Tage – Jennifer Niven

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